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Gastronom denkt sich Überlebensstrategie aus

Gastronom denkt sich Überlebensstrategie aus

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In der Corona-Krise dürfen Gastronomen nur noch Speisen liefern oder abholen lassen. Zum Leben reicht das zumeist nicht. Kreativität ist jetzt gefragt, um den Schaden möglichst zu begrenzen. Ein Beispiel aus Stuttgart-Sillenbuch.

Agnieszka Malinowska und Carlo Casorati vom „Bianco e Nero“ Foto: Caroline Holowiecki
Agnieszka Malinowska und Carlo Casorati vom „Bianco e Nero“Foto: Caroline Holowiecki 

Sillenbuch – Bei Carlo Casorati türmen sich in der Küche die Boxen. Boxen für Fisch, Boxen für Fleisch, für Pasta und Salate. Der gebürtige Italiener seufzt. Frische Speisen in Kunststoff zu verpacken, das widerstrebe ihm eigentlich. Seit rund 15 Jahren führt er sein Lokal „Bianco e Nero“ an der Ortsdurchfahrt von Sillenbuch und bietet seinen Gästen gehobene italienische Küche an. Nun, in der Corona-Krise, hat er zwangsläufig auf Abholung nach Vorbestellung umgestellt. „Ich habe anfangs nicht an Take-away geglaubt“, bekennt er. Mittlerweile werde der Service aber angenommen. „Ich habe vor allem mittags einen harten Kern von Stammgästen.“ Senioren seien darunter, aber auch Geschäftsleute. Was Carlo Casorati aber nicht verschweigt: „Das allein reicht nicht zum Überleben.“ Er spricht von Schadensbegrenzung.

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Quelle: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.lokale-in-der-corona-krise-gastronom-denkt-sich-ueberlebensstrategie-aus.f6e1710f-a854-4211-a531-a74dbde43397.html

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